Tipps für eine glückliche Partnerschaft

Tipps für eine glückliche Partnerschaft

Eine glückliche Partnerschaft – wer wünscht sich das nicht? Aber was genau macht sie eigentlich aus? Wirfst Du einen Blick auf die verschiedensten Werbe- und Influencer:innen-Aufnahmen, erhältst Du schnell folgenden Eindruck: Glücklich sind Menschen, die in kuscheligen Flauschpullovern oder kurzer Sommerkleidung stecken und miteinander lachen.

Das Ganze idealerweise in einer 1 A aufgeräumten Wohnung oder an einem supertollen Strand, inklusive dem schönsten Sonnenauf- oder -untergang, den Du je gesehen hast. Kann es das wirklich sein?

Die Vorstellungen von Glück sind individuell

Sicherlich, für manche Paare gibt es nichts Schöneres als Diamanten, Champagner und Co. zu genießen. Das ist auch vollkommen in Ordnung – jeder Mensch sollte sich in seinem Leben wohlfühlen und den für sich persönlich idealen Weg zum Glück finden. Dennoch brauchst Du Dich selbst nicht schlecht zu fühlen, wenn Deine Idee von einer glücklichen Partnerschaft ganz anders aussieht.

Was übrigens auch für die Aspekte Verliebtheit, Leidenschaft, Intimität, berufliche Entwicklung, Familiengründung und, und, und gilt. Vielleicht bist Du ein sehr emotionaler Typ, der sehr intensiv fühlt, und das große Drama gehört für Dich selbstverständlich dazu – also wäre natürlich ein dazu passender Partner oder eine dazu passende Partnerin ideal. Ob genauso impulsiv, oder der ruhende Fels in der Brandung, das spürst Du bestimmt selbst am allerbesten. Und wenn Du es ruhig und überschaubar magst, ist das ebenso gut. Auch dann wird es eine Person geben, die mit Dir harmoniert und Dein Glück gerne mit Dir teilt.

Nichtsdestotrotz existieren einige Aspekte, auf die sich wahrscheinlich fast alle Leute in Bezug auf eine gelungene Beziehung einigen können – Du höchstwahrscheinlich auch:

  • Verständnis,
  • Sympathie,
  • Loyalität &
  • ein besonders tiefes Vertrauen

wünschen wir uns doch insgeheim alle von unseren Partner:innen, oder?

Wobei Humor und eine gewisse optische Anziehung natürlich auch in den seltensten Fällen abgelehnt werden. Doch auch in diesem Bereich lässt sich festhalten, dass vieles im Auge der betrachtenden Person liegt.

Von daher führt der erste Schritt hin zu einer glücklichen Partnerschaft über die Frage, was Du Dir ganz individuell darunter vorstellst. Selbstverständlich sind toxische Beziehungen in allen Varianten nicht ratsam. Doch ansonsten sollten keine (gesellschaftlichen) Modetrends den Maßstab dafür bilden, was Dich in einer Partnerschaft so richtig positiv vom Hocker haut. Du selbst bist die Person, die alle dafür wichtigen Hebel in Bewegung setzen kann. Trau‘ Dich – und Du wirst Deinem Wunsch Stück für Stück näherkommen.

Gegenseitige Akzeptanz und Toleranz sind das A und O für eine glückliche Partnerschaft

Sagen, was man möchte und es dann auch prompt erhalten: Das sind nicht selten zwei verschiedene Paar Schuhe. Zum einen braucht es einen gewissen Mut, um offen zu seinen Wünschen und Vorstellungen zu stehen. Andererseits funktioniert dies dann unzweifelhaft am besten, wenn Dein/Deine Partner:in dafür auch offen ist. Kein Wunder also, dass die Fähigkeit miteinander zu reden und sich einander anvertrauen zu können, einer der wichtigsten und am häufigsten unterschätzten Grundpfeiler für eine glückliche Partnerschaft ist. Sie befähigt Euch, Beziehungsprobleme rechtzeitig anzugehen und stärkt die gegenseitige Wertschätzung.

Denn seien wir einmal ehrlich: Wer von uns wünscht sich nicht die Gelegenheit so zu lachen, dass die Luft knapp wird? Oder das prickelnde Gefühl, dass eine ganz besondere Überraschung nur für uns persönlich vorbereitet wurde? Alles Dinge, die bestimmt immer wieder einmal erfüllt werden und die echten kleinen Highlights darstellen. Doch letztlich entscheiden sie weniger über das grundsätzliche Gefühl, in einer glücklichen Partnerschaft zu sein, als gemeinhin angenommen wird. Sonnenstunden ausnutzen, können schließlich viele geliebte Menschen. Wie sieht es jedoch aus, wenn ein echter Sturm tobt?

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Auch eine glückliche Partnerschaft läuft nicht immer perfekt

Wie Du garantiert schon selbst erfahren hast, gehören Kompromisse, Herausforderungen von außen und Streit zu jeder Beziehung dazu. Früher oder später gerätst Du mit Deinem/Deiner Partner:in aneinander. Wie harmonisch oder schwerwiegend ein solcher Streit ausfällt und wie groß das daraus entstehende Drama wird, hängt wesentlich von der gemeinsamen Streitkultur ab. Euch zu erzählen und zuzuhören, wie es Euch geht und wie Ihr konkrete Dinge erlebt, ist in jedem Fall ein guter Anfang. Ein möglichst entspannter und kreativ-konstruktiver Umgang mit Problemen ist natürlich auch extrem löblich. Insofern lohnt es sich definitiv, an Schwierigkeiten zu arbeiten. Und auch, wenn das nicht unbedingt nach dem schönsten und angenehmsten Einsatz für eine erfüllende Partnerschaft klingt – unter dem Strich lohnt es sich!

Schließlich hat jeder/jede so ihre/seine Marotten, die in manchen Momenten dafür sorgen, dass man sich selbst im Weg steht, oder eine Situation unnötig verkompliziert. Gleichzeitig können jedoch einige dieser Eigenschaften in anderen Momenten Gold wert sein. Deswegen: Atme zunächst einmal tief durch, versuche die Beweggründe Deines Schatzes zu verstehen – und dann macht gemeinsam das Beste daraus.

Ein Paar möchte sich weiterentwickeln und probiert Neues aus

Sich (gemeinsam) weiterentwickeln

Ein weiterer wesentlicher Bestandteil für eine glückliche Partnerschaft: Sich sowohl einzeln als auch zu zweit weiterzuentwickeln. Es ist nur ein Gerücht, dass in einer bereichernden Partnerschaft alle immer alles zusammen machen müssen. Ganz im Gegenteil! Ein gesunder Freiraum für jeden/jede ist aus den verschiedensten Gründen sinnvoll:

  • Nicht immer begeistert sich jeder/jede im gleichen Maße für alle Themen. Bereits in einem abgegrenzten Bereich (beispielsweise in der Musik, Literatur, Kulinarik oder im Sport) können die Meinungen schon recht weit auseinander gehen. Da ist es doch toll, wenn Du Zeit mit Gleichgesinnten verbringen kannst, die Deine Freude an etwas Speziellem teilen. Und wenn das dabei nicht Dein/Deine Partner:in ist, werdet Ihr Euch ja nicht gleich aus den Augen verlieren.
  • Gleichzeitig bedeutet individuelle Projekte zu verfolgen auch, dass die eigene Identität und ‚Lebensfähigkeit‘ gewahrt werden. Der Wunsch, mit der oder dem Liebsten zu verschmelzen ist natürlich gleichermaßen ausgeprägt wie nachvollziehbar. Allerdings bleiben das Interesse und der Respekt an- und voreinander dann am größten, wenn sich zwei Individuen bewusst dazu entscheiden, ein Team zu bilden. Und diese Entscheidung regelmäßig auffrischen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Eine glückliche Beziehung darf sich verändern, immerhin bleiben ja auch Menschen nicht ihr ganzes Leben lang so wie sie einmal waren. Es hilft dabei, sich nicht ganz selbst aus den Augen zu verlieren und trotzdem am (Seelen-) Leben seines Schatzes teilzuhaben. In Kombination mit Humor, Geduld und einer Prise romantischem Pragmatismus kommst Du dann schon ganz schön glücklich, ganz schön weit.

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